Die beiden Journalistinnen Ruth und Solveig wollten eigentlich nur eine gelungene Zeitungsstory feiern, da hat ihnen jemand eine Leiche in den Kofferraum gelegt. Unversehens geraten sie unter Mordverdacht. Der Tote ist niemand anderes als der Immobilienhai Armin Buchheit, über den sie gerade geschrieben haben. Mit einem Bauprojekt für ein saarländisch-luxemburgisches Palliativzentrum soll er Geld gewaschen haben. Doch Armin Buchheit arbeitet nicht allein. Er hat Verbindungen zu Politik und Bankenwelt. Ruth und Solveig recherchieren weiter und stossen auf weitere dunkle Geschäfte. Das ist lebensgefährlich, denn schon bald ist ihnen ein Auftragskiller auf den Fersen.
"...eine fesselnde Geschichte aus der Saar-Lor-Lux-Region..."
Gerhard Franz, politischer Redakteur Saarbrücker Zeitung
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Sowohl Karin Mayer als auch Lisa Huth sind Journalistinnen beim Saarländischen Rundfunk. Die eine ist zuständig für Wirtschafts-, die andere für Frankreichthemen. Bislang sind von ihnen Kurzkrimis erschienen: Die Krimi-Sammlung „Mord vor Ort“ haben sie gemeinsam heraus gegeben, in der Anthologie „Letzte Grüße von der Saar“ erscheinen beide als Autorinnen. Karin Mayer und Lisa Huth mögen Spannung und menschliche Abgründe, die in diesem Fall im Saarland verortet werden.
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